Mittwoch, 8. Oktober 2014

Sanya, oder doch Hawaii?


„Aloha Hawaii“, ach nee fast…„Aloha Sanya!“ Wir fühlen uns wirklich ein bisschen wie auf Hawaii, als wir den Strand der Yalong-Bucht entlanglaufen, den kuschelweichen, weißen Sand zwischen den Zehen. Die Bucht soll die schönste der Insel Hainan sein und ist zudem der südlichste Punkt von ganz China...






Zugfahren in China - Direction: Sanya



Servus meine Lieben aus den luftigen Höhen unserer Hard-Sleep Betten auf dem Weg nach Sanya. Sanya bedeutet Sonne, Strand und Palmen im Überfluss, Strike!, aber leider auch eine 15 Stunden Reise auf Schienen. Zur unserer Überraschung sind die Betten sogar einigermaßen sauber und auch nicht so hart, wie es ihr Name verspricht. Ich würde fast behaupten, dass sie luxuriöser als unsere Betten in Liuzhou sind, was zugegebener Maßen kein großes Kunststück ist...


Über die chinesische Gastfreundlichkeit



„Chinesen sind die gastfreundlichsten Menschen überhaupt“, das kann man in jedem Chinaknigge lesen. Wir sind gerade dabei, diesem Klischee auf den Grund zu gehen und die ganze Wahrheit herauszufinden. Ist es wirklich möglich, dass ein ganzes Land auf ein paar halbwüchsige Europäer geradezu abfährt? Nun, nicht alle, soviel kann ich euch an dieser Stelle schon verraten...


Unsere kleinen Eigenheime



Leute tut mir leid, dass ich erst jetzt schreibe, aber die Dinge sind uns hier ein wenig über den Kopf gewachsen. Wir alle haben uns glaube ich die Wohnungen im westlichen Stil ein wenig anders vorgestellt und waren extrem geschockt als unsere Linkteacher Patrick und Selina uns das erste Mal die Wohnungen aufschlossen und das Innere offenbarten...



Freitag, 26. September 2014

Viel zu wenig Zeit in Guilin



So meine Freunde, heute ist der Tag der Tage, der Tag der Entscheidungen, der Tag überhaupt. Na gut ich übertreibe, aber im Moment fühlt es sich wirklich so an. Wir wissen überhaupt nicht, wie es weiter geht...


Bye Bye Hongkong



Heute heißt es: "Bye Bye Hongkong". Wir machen uns nun endgültig auf den Weg in die Tiefen Chinas ohne Starbucks an jeder Ecke. Die Frage ist nun, welchen Weg wir zum Flughafen nehmen. Da gibt es einmal das überteuerte Taxi für knapp 10 Euro, den komfortablen Bus für 4 Euro, aber der eine Stunde herumkurvt oder die U-Bahn, die mit ca. 7 Euro in der Mitte liegt, dafür aber auch einen Expresszug zum Airport bietet. Wir entscheiden uns für letzteres und ziehen am Ende das Fazit, dass es eine gute Entscheidung war...


Hongkong – THE City


-Wie eine Skyline uns glücklich macht- 

Eine schöne Brise stickige Luft weht uns entgegen, als wir uns nach einem „Vollkorntoast“-Frühstück ins Wan Chai Computer Centre aufmachen. Zu unserem Glück begegnen wir einer äußerst aufgeregten Frau, sie ruft mehrmals „That are tourists!“ in die Menge, die sich die Zeit nimmt, uns bis zur U-Bahn Station zu begleiten und uns die Octopus-Card ans Herz zulegen. Erinnert euch das nicht auch an das „Octopussy“ von dem Film 21 Jump Street? Ich muss jeden Mal daran denken und dann die Stadt noch mehr feiern, als ich es sowieso schon tue...